Angebote zu "Vermittlung" (17 Treffer)

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Waldraff, B: Vermittlung von Geschichte im Spie...
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Erscheinungsdatum: 29.10.2015, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Vermittlung von Geschichte im Spielfilm. Der Film 'Thirteen Days' als gelungene Umsetzung, Auflage: 1. Auflage von 2015 // 1. Auflage, Autor: Waldraff, Benjamin, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Geschichte allgemein und Weltgeschichte, Rubrik: Geschichte // Allgemeines, Lexika, Seiten: 28, Gewicht: 74 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.10.2020
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Metzeltin,I.:brasilianische Spielfilm
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Erscheinungsdatum: 17.10.2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Der brasilianische Spielfilm, Titelzusatz: Die Vermittlung eines Selbstbildes, Autor: Metzeltin, Igor, Verlag: VDM Verlag Dr. Müller e.K., Sprache: Deutsch, Rubrik: Medienwissenschaften // Sonstiges, Seiten: 212, Informationen: Paperback, Gewicht: 332 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 28.10.2020
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Der historische Spielfilm - Zwischen Vermittlun...
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Der historische Spielfilm - Zwischen Vermittlung von Geschichtsbewusstsein und Kulturindustrie ab 7.99 € als epub eBook: Didaktik des Films: Am Beispiel von Schindlers Liste. 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Geschichte & Dokus,

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Stand: 28.10.2020
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Vermittlung von Geschichte im Spielfilm. Der Fi...
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Vermittlung von Geschichte im Spielfilm. Der Film Thirteen Days als gelungene Umsetzung ab 13.99 € als Taschenbuch: 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
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Vermittlung von Geschichte im Spielfilm. Der Fi...
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Vermittlung von Geschichte im Spielfilm. Der Film Thirteen Days als gelungene Umsetzung ab 12.99 € als epub eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Geschichte & Dokus,

Anbieter: hugendubel
Stand: 28.10.2020
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Der brasilianische Spielfilm
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Der brasilianische Spielfilm ab 79 € als Taschenbuch: Die Vermittlung eines Selbstbildes. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Medienwissenschaft,

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Vermittlung von Geschichte im Spielfilm. Der Film Thirteen Days als gelungene Umsetzung ab 13.99 EURO 1. Auflage

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Stand: 28.10.2020
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Der Spielfilm als Erlebnispotential
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Das Medium Spielfilm zielt wesentlich auf die Evokation von Emotionen ab. Spielfilme richten sich stets an ein mit bestimmten Erwartungen ausgestattetes Publikum und nehmen insofern eine Mittlerposition zwischen Filmschaffendem und Zuschauer ein. Ähnlich wie sprachliche bzw. schriftliche Kommunikation eine auf konkreten Regeln basierende Vermittlung von Informationen ermöglicht, stellen Spielfilme dichte informative Texturen dar. Die Sprache des Films ist durch grammatische Regeln geprägt und ermöglicht die Vermittlung komplexer narrativer und audiovisueller Inhalte. Aufgrund der hohen Dichte der Informationen sind analytische Verfahren notwendig, um jene Gestaltungsmittel herauszuarbeiten, derer sich Filmschaffende bedienen. Insbesondere die durch Christian Metz in Anlehnung an die Linguistik entwickelte Filmsemiologie hat sich dabei als anschlussfähig erwiesen, die narrativen und ästhetischen Eigenschaften eines Spielfilms herauszuarbeiten und damit verbunden ihre Rezeptionswirkung zu reflektieren. Anhand zweier Mainstream-Filme aus den Genres Historienfilm ( Gladiator ) und Thriller ( Se7en ) sollen die Möglichkeiten (aber auch Grenzen) der Verwendung semiologischer Methoden aufgezeigt und gleichermaßen über die Stellung der untersuchten Filme im populärkulturellen Mediendiskurs der Gegenwart nachgedacht werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.10.2020
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Subjektiv
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Das 21. Jahrhundert eignet sich Wirklichkeit in immer mehr und immer neuen Formen an. In dieser rasanten Entwicklung bekommt der Dokumentarfilm als Basis aller Spielarten der Realitätsaneignung eine besondere Aufgabe. Möglicherweise stellt er sogar eine ethische Richtgröße dar. Dokumentarfilme zu sehen ist eine Sache, darüber zu lesen eine gänzlich andere. Die große Ausstellung "Subjektiv - Dokumentarfilm im 21. Jahrhundert" in der Pinakothek der Moderne 2010/2011 war nicht zuletzt deshalb ein Erfolg, weil sie tradierte Sehgewohnheiten infrage stellte. Der Katalog zur Ausstellung war in seiner Form ebenso ungewöhnlich wie die Ausstellung selbst.Der zweite Band "Subjektiv - Sprechen über Film" ist nun sehr viel mehr als nur eine Ergänzung zum Katalog. Sieben renommierte Filmregisseure von Doris Dörrie über Dominik Graf bis zu Hans-Christian Schmid und Ulrich Seidl sprechen mit jeweils einem Studenten der Münchner Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) über die Vermittlung des Alltags im Spiel- und Dokumentarfilm, über Grenzüberschreitungen, über den schwindenden Abstand zwischen dokumentarischem und fiktionalem Erzählen und über die alte Frage, ob denn der Film Teil der bildenden Kunst sei. Sie sprechen über ihre Kunst ebenso wie über ihr Handwerk, sie verraten kleine Tricks und große Geheimnisse und gehen der Frage nach, ob es tatsächlich der Regisseur ist, der in seinem Film über einen Gipfelsturm im Winter in der Steilwand hängt? Und wenn ja, wie geht das dann mit dem Inszenieren? Beneidet der Dokumentarfilmer seine Kollegen vom Spielfilm um die Kontrolle der Handlung vor der Kamera? Darf ein Regisseur alten Menschen einen Papphut aufsetzen und eine todtraurige Spielfilmszene mit ihnen drehen? Und mit alldem ist das Buch nicht weit entfernt von der Frage, die François Truffaut 1966 an einen der großen Meister des Kinosstellte: "Mr. Hitchcock, wie haben Sie das gemacht?"

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Stand: 28.10.2020
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