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Superman/Batman: Apocalypse [Special Edition, 2...
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Ein geheimnisvolles Raumschiff vom Planeten Krypton muss auf der Erde notlanden und jeder will das hübsche Mädchen an Bord kennen lernen. Superman freut sich über diese Verbindung zu seiner Vergangenheit, Batman vermutet Verrat, Wonder Woman hofft, eine artverwandte Seele zu treffen, und Darkseid wünscht sich eine neue Komplizin. Doch die temperamentvolle Teenagerin hat ihre eigenen Pläne - und keiner davon beinhaltet geheime Identitäten, Capes oder Heldentaten. So muss das Superhelden-Duo Batman und Superman erneut seine Kräfte bündeln, um gegen Darkseid anzutreten. Superman/Batman: Apocalypse ist bereits der 9. Spielfilm in der Reihe der DC Universe Animated Original Movies. Hierbei übernahm Animationslegende Bruce Timm selbst die Produktion und das actiongeladene Drehbuch stammt von Tab Murphy.

Anbieter: reBuy
Stand: 22.01.2021
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Superman/Batman: Apocalypse [Special Edition, 2...
5,19 € *
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Ein geheimnisvolles Raumschiff vom Planeten Krypton muss auf der Erde notlanden und jeder will das hübsche Mädchen an Bord kennen lernen. Superman freut sich über diese Verbindung zu seiner Vergangenheit, Batman vermutet Verrat, Wonder Woman hofft, eine artverwandte Seele zu treffen, und Darkseid wünscht sich eine neue Komplizin. Doch die temperamentvolle Teenagerin hat ihre eigenen Pläne - und keiner davon beinhaltet geheime Identitäten, Capes oder Heldentaten. So muss das Superhelden-Duo Batman und Superman erneut seine Kräfte bündeln, um gegen Darkseid anzutreten. Superman/Batman: Apocalypse ist bereits der 9. Spielfilm in der Reihe der DC Universe Animated Original Movies. Hierbei übernahm Animationslegende Bruce Timm selbst die Produktion und das actiongeladene Drehbuch stammt von Tab Murphy.

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Stand: 22.01.2021
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Superman/Batman: Apocalypse
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Ein geheimnisvolles Raumschiff vom Planeten Krypton muss auf der Erde notlanden und jeder will das hübsche Mädchen an Bord kennen lernen. Superman freut sich über diese Verbindung zu seiner Vergangenheit, Batman vermutet Verrat, Wonder Woman hofft, eine artverwandte Seele zu treffen, und Darkseid wünscht sich eine neue Komplizin. Doch die temperamentvolle Teenagerin hat ihre eigenen Pläne - und keiner davon beinhaltet geheime Identitäten, Capes oder Heldentaten. So muss das Superhelden-Duo Batman und Superman erneut seine Kräfte bündeln, um gegen Darkseid anzutreten. Superman/Batman: Apocalypse ist bereits der 9. Spielfilm in der Reihe der DC Universe Animated Original Movies. Hierbei übernahm Animationslegende Bruce Timm selbst die Produktion und das actiongeladene Drehbuch stammt von Tab Murphy.

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Stand: 22.01.2021
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Superman/Batman: Apocalypse
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Ein geheimnisvolles Raumschiff vom Planeten Krypton muss auf der Erde notlanden und jeder will das hübsche Mädchen an Bord kennen lernen. Superman freut sich über diese Verbindung zu seiner Vergangenheit, Batman vermutet Verrat, Wonder Woman hofft, eine artverwandte Seele zu treffen, und Darkseid wünscht sich eine neue Komplizin. Doch die temperamentvolle Teenagerin hat ihre eigenen Pläne - und keiner davon beinhaltet geheime Identitäten, Capes oder Heldentaten. So muss das Superhelden-Duo Batman und Superman erneut seine Kräfte bündeln, um gegen Darkseid anzutreten. Superman/Batman: Apocalypse ist bereits der 9. Spielfilm in der Reihe der DC Universe Animated Original Movies. Hierbei übernahm Animationslegende Bruce Timm selbst die Produktion und das actiongeladene Drehbuch stammt von Tab Murphy.

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Stand: 22.01.2021
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Hollywoodfilme und Kalter Krieg
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Didaktik - Geschichte, Note: 1,0, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig (Historisches Seminar - Abteilung Geschichtsdidaktik), Veranstaltung: Medien im Geschichtsunterricht, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Beschäftigt man sich mit Spielfilmen unter geschichtswissenschaftlichen Gesichtspunkten, so gibt es zwei grundsätzliche Aspekte, die zum Gegenstand der Untersuchung gemacht werden können: Einmal kann der Film auf seine Funktion als "Historiographie in bewegten Bildern" geprüft werden, also als Veranschaulichung, Verlebendigung der dargestellten geschichtlichen Geschehnisse und Begebenheiten. Aussagekräftiger als seine Funktion als Sekundärquelle zu einer inszenierten Vergangenheit ist der Film jedoch als Dokument, "als historiographisches Material seiner Entstehungszeit". Wie alle Kunstformen unterliegt er den politischen, sozialen und psychologischen Einflüssen, die die Gesellschaft, in der er entsteht, ausmacht. Dies desto mehr, je weniger er diese Einflüsse reflektiert, je unkritischer er also damit umgeht. Folglich lassen sich aus Massenfilmen, eher trivialen Produktionen, die keine weitere Intention als die Unterhaltung des Publikums vertreten, zumeist mehr Erkenntnisse über die Gesellschaft, die diese Filme ursprünglich rezipiert hat, gewinnen, als aus solchen, die einen kritischen und damit vorgelenkten Blick auf die eigene Entstehungszeit werfen. Dem entsprechend sollen in dieser Arbeit über Hollywoodfilme und den Kalten Krieg nicht nur Produktionen im Mittelpunkt stehen, die sich explizit mit dem Kalten Krieg und seinen Auswirkungen beschäftigen, sondern gerade auch Filme, die sich auf andere Themen beziehen und in Genres fallen, die üblicherweise keine Verbindung zum Kalten Krieg haben, in denen aber nichtsdestotrotz dessen Einfluss erkenntlich wird. Aus diesem Grund sollen hier nicht nur die großen Klassiker der einzelnen Epochen, wie Apocalypse Now für den Vietnamfilm, Beachtung finden, sondern beispielsweise auch Produktionen aus dem Bereich des Horror- und des Science-Fiction-Films. Aus den Erzählstrukturen und Leitmotiven dieser Genres, vor allem während der 50er Jahre, lassen sich aufgrund ihrer Popularität eher Rückschlüsse auf das Publikum ziehen als aus den alternativen Produktionen, die nur kleine Zuschauerzahlen erreichten.Ziel dieser Arbeit ist es, nicht nur zu zeigen, dass sich politische und gesellschaftliche Einflüsse im populären Spielfilm spiegeln, sondern auch, dass diese Beeinflussung wechselseitig erfolgt, dass der Film aktiv auf die Meinungen und Vorstellungen seiner Zuschauer einwirkt, somit also - aus der Sicht des Historikers gesprochen - Teil des kollektiven Selbstverständnisses und Geschichtsbewusstseins ist.

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Stand: 22.01.2021
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Freund oder Feind? Die Darstellung der Vietname...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,3, Georg-August-Universität Göttingen (Seminar für Mittlere und Neuere Geschichte), Veranstaltung: Hollywood goes Vietnam. Der Vietnamkrieg im US-amerikanischen Spielfilm, Sprache: Deutsch, Abstract: Anhand einer Auswahl exemplarischer Vietnamfilme soll in dieser Hausarbeit im Hinblick auf ihren historischen Kontext die Darstellung der Vietnamesen beschrieben und analysiert werden. Das Medium Spielfilm ist besonders geeignet, "vorhandene Ängste, kollektive Bedürfnisse und Phantasien" einer Gesellschaft zu reflektieren, zu verarbeiten und sogar zu beeinflussen. Bekanntermaßen bieten gerade Feindbilder eine hervorragende Projektionsfläche für die Ängste und Aggressionen einer Gesellschaft. Inwiefern könnte sich also in Hollywoods Vietnamfilmen die US-amerikanische Grundhaltung zum Vietnamkrieg in der Darstellung der Vietnamesen niedergeschlagen haben? Interessant ist dabei die Frage, ob zwischen Freund und Feind, also z.B. unter Mitgliedern der Nordvietnamesischen Armee (NVA) sowie des Vietcong (VC) und Zivilisten klar unterschieden wurde. Dass dies in der Realität des Krieges nicht der Fall war, ist hinlänglich bekannt. Da der Kriegsfilm ungeachtet seiner ideologischen Stellung allgemein ein eher "maskulines" Genre ist, wäre zudem der Blick auf die vietnamesische Frau möglicherweise besonders erhellend: Bestehen Unterschiede in der Repräsentation männlicher und weiblicher Vietnamesen und wenn ja, worin könnten sie begründet sein? Die analysierten Filme sind "The Green Berets", "Rambo: First Blood Part II", "The Deer Hunter", "Apocalypse Now", "Platoon", "Full Metal Jacket" und "Good Morning Vietnam".

Anbieter: Dodax
Stand: 22.01.2021
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Hollywoodfilme und Kalter Krieg
24,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte - Didaktik, Note: 1,0, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig (Historisches Seminar - Abteilung Geschichtsdidaktik), Veranstaltung: Medien im Geschichtsunterricht, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Beschäftigt man sich mit Spielfilmen unter geschichtswissenschaftlichen Gesichtspunkten, so gibt es zwei grundsätzliche Aspekte, die zum Gegenstand der Untersuchung gemacht werden können: Einmal kann der Film auf seine Funktion als 'Historiographie in bewegten Bildern' geprüft werden, also als Veranschaulichung, Verlebendigung der dargestellten geschichtlichen Geschehnisse und Begebenheiten. Aussagekräftiger als seine Funktion als Sekundärquelle zu einer inszenierten Vergangenheit ist der Film jedoch als Dokument, 'als historiographisches Material seiner Entstehungszeit'. Wie alle Kunstformen unterliegt er den politischen, sozialen und psychologischen Einflüssen, die die Gesellschaft, in der er entsteht, ausmacht. Dies desto mehr, je weniger er diese Einflüsse reflektiert, je unkritischer er also damit umgeht. Folglich lassen sich aus Massenfilmen, eher trivialen Produktionen, die keine weitere Intention als die Unterhaltung des Publikums vertreten, zumeist mehr Erkenntnisse über die Gesellschaft, die diese Filme ursprünglich rezipiert hat, gewinnen, als aus solchen, die einen kritischen und damit vorgelenkten Blick auf die eigene Entstehungszeit werfen. Dem entsprechend sollen in dieser Arbeit über Hollywoodfilme und den Kalten Krieg nicht nur Produktionen im Mittelpunkt stehen, die sich explizit mit dem Kalten Krieg und seinen Auswirkungen beschäftigen, sondern gerade auch Filme, die sich auf andere Themen beziehen und in Genres fallen, die üblicherweise keine Verbindung zum Kalten Krieg haben, in denen aber nichtsdestotrotz dessen Einfluss erkenntlich wird. Aus diesem Grund sollen hier nicht nur die grossen Klassiker der einzelnen Epochen, wie Apocalypse Now für den Vietnamfilm, Beachtung finden, sondern beispielsweise auch Produktionen aus dem Bereich des Horror- und des Science-Fiction-Films. Aus den Erzählstrukturen und Leitmotiven dieser Genres, vor allem während der 50er Jahre, lassen sich aufgrund ihrer Popularität eher Rückschlüsse auf das Publikum ziehen als aus den alternativen Produktionen, die nur kleine Zuschauerzahlen erreichten. Ziel dieser Arbeit ist es, nicht nur zu zeigen, dass sich politische und gesellschaftliche Einflüsse im populären Spielfilm spiegeln, sondern auch, dass diese Beeinflussung wechselseitig erfolgt, dass der Film aktiv auf die Meinungen und Vorstellungen seiner Zuschauer einwirkt, somit also - aus der Sicht des Historikers gesprochen - Teil des kollektiven Selbstverständnisses und Geschichtsbewusstseins ist.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.01.2021
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Hollywoodfilme und Kalter Krieg
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte - Didaktik, Note: 1,0, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig (Historisches Seminar - Abteilung Geschichtsdidaktik), Veranstaltung: Medien im Geschichtsunterricht, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Beschäftigt man sich mit Spielfilmen unter geschichtswissenschaftlichen Gesichtspunkten, so gibt es zwei grundsätzliche Aspekte, die zum Gegenstand der Untersuchung gemacht werden können: Einmal kann der Film auf seine Funktion als 'Historiographie in bewegten Bildern' geprüft werden, also als Veranschaulichung, Verlebendigung der dargestellten geschichtlichen Geschehnisse und Begebenheiten. Aussagekräftiger als seine Funktion als Sekundärquelle zu einer inszenierten Vergangenheit ist der Film jedoch als Dokument, 'als historiographisches Material seiner Entstehungszeit'. Wie alle Kunstformen unterliegt er den politischen, sozialen und psychologischen Einflüssen, die die Gesellschaft, in der er entsteht, ausmacht. Dies desto mehr, je weniger er diese Einflüsse reflektiert, je unkritischer er also damit umgeht. Folglich lassen sich aus Massenfilmen, eher trivialen Produktionen, die keine weitere Intention als die Unterhaltung des Publikums vertreten, zumeist mehr Erkenntnisse über die Gesellschaft, die diese Filme ursprünglich rezipiert hat, gewinnen, als aus solchen, die einen kritischen und damit vorgelenkten Blick auf die eigene Entstehungszeit werfen. Dem entsprechend sollen in dieser Arbeit über Hollywoodfilme und den Kalten Krieg nicht nur Produktionen im Mittelpunkt stehen, die sich explizit mit dem Kalten Krieg und seinen Auswirkungen beschäftigen, sondern gerade auch Filme, die sich auf andere Themen beziehen und in Genres fallen, die üblicherweise keine Verbindung zum Kalten Krieg haben, in denen aber nichtsdestotrotz dessen Einfluss erkenntlich wird. Aus diesem Grund sollen hier nicht nur die grossen Klassiker der einzelnen Epochen, wie Apocalypse Now für den Vietnamfilm, Beachtung finden, sondern beispielsweise auch Produktionen aus dem Bereich des Horror- und des Science-Fiction-Films. Aus den Erzählstrukturen und Leitmotiven dieser Genres, vor allem während der 50er Jahre, lassen sich aufgrund ihrer Popularität eher Rückschlüsse auf das Publikum ziehen als aus den alternativen Produktionen, die nur kleine Zuschauerzahlen erreichten. Ziel dieser Arbeit ist es, nicht nur zu zeigen, dass sich politische und gesellschaftliche Einflüsse im populären Spielfilm spiegeln, sondern auch, dass diese Beeinflussung wechselseitig erfolgt, dass der Film aktiv auf die Meinungen und Vorstellungen seiner Zuschauer einwirkt, somit also - aus der Sicht des Historikers gesprochen - Teil des kollektiven Selbstverständnisses und Geschichtsbewusstseins ist.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte - Didaktik, Note: 1,0, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig (Historisches Seminar - Abteilung Geschichtsdidaktik), Veranstaltung: Medien im Geschichtsunterricht, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Beschäftigt man sich mit Spielfilmen unter geschichtswissenschaftlichen Gesichtspunkten, so gibt es zwei grundsätzliche Aspekte, die zum Gegenstand der Untersuchung gemacht werden können: Einmal kann der Film auf seine Funktion als 'Historiographie in bewegten Bildern' geprüft werden, also als Veranschaulichung, Verlebendigung der dargestellten geschichtlichen Geschehnisse und Begebenheiten. Aussagekräftiger als seine Funktion als Sekundärquelle zu einer inszenierten Vergangenheit ist der Film jedoch als Dokument, 'als historiographisches Material seiner Entstehungszeit'. Wie alle Kunstformen unterliegt er den politischen, sozialen und psychologischen Einflüssen, die die Gesellschaft, in der er entsteht, ausmacht. Dies desto mehr, je weniger er diese Einflüsse reflektiert, je unkritischer er also damit umgeht. Folglich lassen sich aus Massenfilmen, eher trivialen Produktionen, die keine weitere Intention als die Unterhaltung des Publikums vertreten, zumeist mehr Erkenntnisse über die Gesellschaft, die diese Filme ursprünglich rezipiert hat, gewinnen, als aus solchen, die einen kritischen und damit vorgelenkten Blick auf die eigene Entstehungszeit werfen. Dem entsprechend sollen in dieser Arbeit über Hollywoodfilme und den Kalten Krieg nicht nur Produktionen im Mittelpunkt stehen, die sich explizit mit dem Kalten Krieg und seinen Auswirkungen beschäftigen, sondern gerade auch Filme, die sich auf andere Themen beziehen und in Genres fallen, die üblicherweise keine Verbindung zum Kalten Krieg haben, in denen aber nichtsdestotrotz dessen Einfluss erkenntlich wird. Aus diesem Grund sollen hier nicht nur die großen Klassiker der einzelnen Epochen, wie Apocalypse Now für den Vietnamfilm, Beachtung finden, sondern beispielsweise auch Produktionen aus dem Bereich des Horror- und des Science-Fiction-Films. Aus den Erzählstrukturen und Leitmotiven dieser Genres, vor allem während der 50er Jahre, lassen sich aufgrund ihrer Popularität eher Rückschlüsse auf das Publikum ziehen als aus den alternativen Produktionen, die nur kleine Zuschauerzahlen erreichten. Ziel dieser Arbeit ist es, nicht nur zu zeigen, dass sich politische und gesellschaftliche Einflüsse im populären Spielfilm spiegeln, sondern auch, dass diese Beeinflussung wechselseitig erfolgt, dass der Film aktiv auf die Meinungen und Vorstellungen seiner Zuschauer einwirkt, somit also - aus der Sicht des Historikers gesprochen - Teil des kollektiven Selbstverständnisses und Geschichtsbewusstseins ist.

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